Schulprojekt "happy moments"

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Traumatisierte Flüchtlingskinder sollen für 9 Monate die Möglichkeit erhalten durch das Projekt "happy moments" in ihrer psychischen Situation und Entwicklung stabilisiert zu werden. In der Traumatherapie muss zunächst eine gewisse psychische Stabilisierung stattfinden, bevor sich die Patienten damit auseinandersetzen können, was ihnen widerfahren ist. Die Pferde können dabei Stärke und Selbstbewusstsein geben, auch während der eigentlichen Traumabewältigung. So bleiben die Patienten bei der schweren psychischen Arbeit am Ball.
Erwartungen werden erfüllt
Besonders ist, dass die Therapie mit Pferden umso besser wirkt, je mehr die Patienten vorher von der Therapie erwarten. In einer Studie wurden schwer traumatisierte Patientinnen vor Beginn der Therapie nach ihren Erwartungen gefragt und hinterher, in welchem Maße diese Erwartungen erfüllt wurden. Die Erwartungen an die pferdegestützte Therapie war höher als an andere Formen und wurden dennoch erfüllt. Für Therapeuten ist das ein Zeichen dafür, wie gut sie funktioniert.
Die Intervention nutzt Methoden aus der tiergestützten Therapie und der Erlebnispädagogik.
Durchgeführt wird das Angebot von einem qualifizierten Team, bestehend aus Therapiepferden und geschulten und zertifizierten Reittherapeuten.

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